
Fast alle herkömmlichen Behandlungsmethoden wie Gelsohlen, Bandagen, Kompressionssocken, Weichschaumeinlagen, orthopädische Einlagen oder Fersensporn-Schuhe - verfolgen denselben Ansatz: Sie stützen, polstern und entlasten den Fuß.
Auf den ersten Blick klingt das für den Laien logisch. Weniger Bewegung im Fuß, bedeutet weniger Schmerzen - richtig?
Aber genau hier liegt der Denkfehler.
Der Fuß wird ruhig gestellt, geführt und gestützt - fast wie in einem Gipsverband. Die Beschwerden können durch das ruhig stellen kurzfristig nachlassen.
Doch was passiert hierbei wirklich?
Die eigentliche Ursache bleibt bestehen.
Diese Maßnahmen behandeln in erster Linie das Symptom - nicht die eigentliche Ursache der Erkrankung.
Den Grund weshalb die oben genannten Produkte sogar die Abheilung verzögern und den Krankheitsverlauf um viele Wochen bis Monate verlängern können - erfahren Sie im nächsten Absatz.
Unter der Diagnose Fersensporn / Plantarfasziitis ist eine Erkrankung und Degeneration der Fußsohlensehne zu verstehen. Die schmerzende Stelle befindet sich mittig unter der Ferse zur Fußgewölbe-Innenseite hin verlaufen.
Die eigentliche Ursache:
Sehnengewebe ist von Natur aus nur sehr schlecht durchblutet. Es wird nicht direkt und kontinuierlich über eine Arterie mit Blut (Nährstoffen) versorgt, sondern überwiegend indirekt über mechanische Belastungs- & Bewegungsreize.
Werden diese Stimulationsreize reduziert, nimmt die Stoffwechselaktivität im Gewebe ab. Die Faszie (Sehne) verliert an Elastizität - vergleichbar mit einem spröde gewordenen Gummiband. Sie degenerieren, es entstehen kleinste Mikrorisse in der Sehne und der Körper reagiert mit einer Entzündungsreaktion. Im weiteren Verlauf kommt es zu Kalkablagerungen - es entsteht der sogenannten Fersensporn.
Wichtig zu verstehen:
Der auf der Röntgenaufnahme sichtbare Fersensporn ist in der Regel nicht die eigentliche Schmerzursache. Verursacher ist das entzündete, degenerierte Sehnengewebe.
Warum Bewegungs-, Belastungs- & Stimulationsreize entscheidend sind:
Je mehr Bewegungs-, Belastungs- & Stimulationsreize im Fuß, desto besser wird das Sehnengewebe mit Nährstoffen versorgt.
Fehlt diese Aktivierung (Stimulation), können:
Fazit:
Produkte wie Fußbettungen, Soft-Gelsohlen, Bandagen, orthopädische Einlagen oder Fersensporn-Schuhe verfolgen das Prinzip der Entlastung und Ruhigstellung.
Kurzfristig kann dies Schmerzen reduzieren - langfristig werden jedoch genau diese Bewegungs- & Stimulationsreize reduziert, die für eine nachhaltige Regeneration notwendig ist. Der Heilungsverlauf kann sich um Wochen bis Monate verlängern.
Handeln Sie daher frühzeitig - bevor aus einer akuten Reizung eine chronische Entzündung wird.
Um endlich beschwerdefrei zu werden, braucht Ihr Fuß keine weitere Schonung - er braucht gezielte Aktivierung und Stimulation.
Der entscheidende Ansatz für eine ursächliche und erfolgreiche Behandlung besteht daher darin:
Die Durchblutung im tief liegenden, entzündeten Fersenbereich gezielt zu aktivieren, die Fußsohlensehne (Plantarfaszie) zu entspannen und sie kontrolliert sowie nachhaltig zu dehnen.
Warum ist das so wichtig?
Das Ergebnis:
Der natürliche Heilungsprozess wird aktiviert und deutlich beschleunigt - statt lediglich Symptome kurzfristig zu unterdrücken.
FERSOmed® ist ein medizinisches Druckstimulationsgerät (Tiefen-Akupressurgerät), das speziell zur ursächlichen und therapeutischen Selbst-/Behandlung von Orthopäden & Therapeuten gegen Fersenschmerzen entwickelt wurde.
Die FERSOmed® 3-fach-Wirkung aktiviert die Durchblutung im tief liegenden Gewebe, entspannt und dehnt gleichzeitig die Plantarfaszie.
Es kommt bei Beschwerden mit der Diagnose plantarer Fersensporn - Plantarfasziitis zum Einsatz und hat sich seit 12 Jahren hunderttausendfach bei Fersenschmerzen bewährt.
Erhältlich im Online-Shop zum Online-Aktionspreis von 89,90 € inkl. MwSt. und bestellbar in vielen Apotheken unter der Pharmazentralnummer PZN-17149812 (UVP 112,38 € inkl. MwSt. / Angebot gilt nicht in Apotheken)
Die Behandlung mit FERSOmed® wirkt durch konzentrierte manuelle Tiefenakupressur über die klinisch entwickelte Form. Hierdurch aktiviert das Therapiegerät bei der Anwendung den Stoffwechsel im Entzündungsbereich und fördert gezielt den Heilungsprozess im tief liegenden Gewebe.
Eine nur 5-minütige Anwendung der FERSOmed® Druckstimulation ist vergleichbar mit einer Kombinationsbehandlung aus manueller Physiotherapie sowie einer durchblutungsfördernden Stoßwellenbehandlung.
Eine Anwendung 3-fach Wirkung:
Über 750.000 Patienten, Ärzte und Therapeuten aus der Schweiz, Österreich und Deutschland sind überzeugt und vertrauen seit 12 Jahren FERSOmed®.
Das FERSOmed® Druckstimulationsgerät 2.0 ist ein Premium-Medizinprodukt und wird nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) übernommen.
Als privat Krankenversicherte/r Patient/in können Sie sich das Therapiegerät vor der Bestellung vom behandelnden Arzt verschreiben lassen und zusammen mit der mitgelieferten Rechnung bei Ihre PKV einreichen.*

Einlagen sind nicht gleich Einlagen!
FERSOmed® Therapie-Einlagen wirken aktiv und lassen die Sehnen und Muskeln im Fuß arbeiten, was im Gegensatz zu herkömmlichen Einlagen die Durchblutung und den Abbau von Entzündungsstoffen im Gewebe fördert.
Gerade bei sehr hartnäckigen Entzündungen, die bereits länger als 6 Monate bestehen hat es sich bewährt, die FERSOmed® Druckstimulations-Behandlung mit den FERSOmed® Aktiv Plus Therapie-Einlagen zu kombinieren.
Bei Patienten mit einem milden Krankheitsverlauf (leichtere Fersenschmerzen) können die FERSOmed® Aktiv Plus Therapie-Einlagen bereits als Einzelmaßnahme reichen, um die Beschwerden zu lösen und um einem schlimmeren Krankheitsverlauf aktiv vorzubeugen.