
Fast alle herkömmlichen Behandlungsmethoden wie Gelsohlen, Bandagen, Kompressionssocken, Weichschaumeinlagen, orthopädische Einlagen oder Fersensporn-Schuhe - verfolgen denselben Ansatz: Sie stützen, polstern und entlasten den Fuß.
Schließlich gilt: Weniger Bewegung und Belastung, bedeutet meist auch weniger Schmerzen.
Und tatsächlich können die Beschwerden durch diese Entlastung kurzfristig nachlassen.
Der Fuß wird geführt, gestützt und in seiner Bewegung eingeschränkt, fast wie in einem Gipsverband.
Die Schmerzen werden zwar kurzfristig gelindert, aber die eigentliche Ursache wird jedoch nicht behandelt.
Bei einer tief liegenden Entzündung reicht reine Entlastung und Ruhigstellung nicht aus.
Die Beschwerden können deshalb immer wieder zurückkehren.
Die genannten Methoden behandeln in erster Linie die Symptome, nicht die eigentliche Ursache Ihrer Fersenschmerzen.
Unter der Diagnose Fersensporn / Plantarfasziitis ist eine Erkrankung und Degeneration der Fußsohlensehne zu verstehen. Die schmerzende Stelle befindet sich mittig unter der Ferse zur Fußgewölbe-Innenseite hin verlaufen.
Sehnengewebe ist von Natur aus nur sehr schlecht durchblutet. Es wird nicht direkt und kontinuierlich über eine Arterie mit Blut (Nährstoffen) versorgt, sondern überwiegend indirekt über mechanische Belastungs- & Bewegungsreize.
Werden diese Stimulationsreize reduziert, nimmt die Stoffwechselaktivität im Gewebe ab. Die Faszie (Sehne) verliert an Elastizität - vergleichbar mit einem spröde gewordenen Gummiband. Sie degenerieren, es entstehen kleinste Mikrorisse in der Sehne und der Körper reagiert mit einer Entzündungsreaktion. Im weiteren Verlauf kommt es zu Kalkablagerungen - es entsteht der sogenannten Fersensporn.
Der auf der Röntgenaufnahme sichtbare Fersensporn ist in der Regel nicht die eigentliche Schmerzursache. Verursacher ist das entzündete, degenerierte Sehnengewebe.
Je mehr Bewegungs-, Belastungs- & Stimulationsreize im Fuß, desto besser wird das Sehnengewebe mit Nährstoffen versorgt.
Die beschriebenen herkömmlichen Methoden stützen, entlasten, sie reduzieren die Bewegungsreize im Fuß und können aufgrund dessen sogar die natürliche Regeneration verzögern.
Die Durchblutung im tief liegenden, entzündeten Fersenbereich gezielt zu aktivieren, die Fußsohlensehne (Plantarfaszie) zu entspannen und sie kontrolliert sowie nachhaltig zu dehnen.
Die Regeneration wird aktiv unterstützt und der natürliche Heilungsprozess beschleunigt.
FERSOmed® ist ein medizinisches Druckstimulationsgerät (Tiefen-Akupressurgerät), das speziell zur ursächlichen und therapeutischen Selbst-/Behandlung von Orthopäden & Therapeuten gegen Fersenschmerzen entwickelt wurde.
Die FERSOmed® 3-fach-Wirkung aktiviert die Durchblutung im tief liegenden Gewebe, entspannt und dehnt gleichzeitig die Plantarfaszie.
Es kommt bei Beschwerden mit der Diagnose plantarer Fersensporn - Plantarfasziitis zum Einsatz und hat sich seit 12 Jahren hunderttausendfach bei Fersenschmerzen bewährt.
Erhältlich im Online-Shop zum Online-Aktionspreis von 89,90 € inkl. MwSt. und bestellbar in vielen Apotheken unter der Pharmazentralnummer PZN-17149812 (UVP 112,38 € inkl. MwSt. / Angebot gilt nicht in Apotheken)
Die Behandlung mit FERSOmed® wirkt durch konzentrierte manuelle Tiefenakupressur über die klinisch entwickelte Form. Hierdurch aktiviert das Therapiegerät bei der Anwendung den Stoffwechsel im Entzündungsbereich und fördert gezielt den Heilungsprozess im tief liegenden Gewebe.
Eine nur 5-minütige Anwendung der FERSOmed® Druckstimulation ist vergleichbar mit einer Kombinationsbehandlung aus manueller Physiotherapie sowie einer durchblutungsfördernden Stoßwellenbehandlung.
Eine Anwendung 3-fach Wirkung:
Wissenschaftlich fundiert: Studien zeigen, dass Sehnen und Faszien nur durch gezielte Aktivierung, mechanische Stimulation und kontrolliertes Dehnen effektiv regenerieren. Genau diese drei Faktoren kombiniert FERSOmed® - für einen aktiven, ursächlichen Heilungsverlauf statt bloßer Symptombehandlung.
Über 750.000 Patienten, Ärzte und Therapeuten aus der Schweiz, Österreich und Deutschland sind überzeugt und vertrauen seit 12 Jahren FERSOmed®.
Das FERSOmed® Druckstimulationsgerät 2.0 ist ein Premium-Medizinprodukt und wird nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) übernommen.
Als privat Krankenversicherte/r Patient/in können Sie sich das Therapiegerät vor der Bestellung vom behandelnden Arzt verschreiben lassen und zusammen mit der mitgelieferten Rechnung bei Ihre PKV einreichen.*

Einlagen sind nicht gleich Einlagen!
FERSOmed® Therapie-Einlagen wirken aktiv und lassen die Sehnen und Muskeln im Fuß arbeiten, was im Gegensatz zu herkömmlichen Einlagen die Durchblutung und den Abbau von Entzündungsstoffen im Gewebe fördert.
Gerade bei sehr hartnäckigen Entzündungen, die bereits länger als 6 Monate bestehen hat es sich bewährt, die FERSOmed® Druckstimulations-Behandlung mit den FERSOmed® Aktiv Plus Therapie-Einlagen zu kombinieren.
Bei Patienten mit einem milden Krankheitsverlauf (leichtere Fersenschmerzen) können die FERSOmed® Aktiv Plus Therapie-Einlagen bereits als Einzelmaßnahme reichen, um die Beschwerden zu lösen und um einem schlimmeren Krankheitsverlauf aktiv vorzubeugen.