Von Dipl. Fuß- & Haltungstherapeut, Orthopädie-Schuhtechnik Meister Marcus Schwesinger - Spezialisiert auf die Behandlung & Therapie von Fersenschmerzen
Fast alle herkömmlichen Behandlungsmethoden wie Gelsohlen, Bandagen, Kompressionssocken, Weichschaumeinlagen, orthopädische Einlagen oder Fersensporn-Schuhe - verfolgen denselben Ansatz: Sie stützen, polstern und entlasten den Fuß. Schmerzmittel und unkontrollierte Dehnübungen an der Treppe helfen meist nur kurz.
Produkte / Übungen / Medikamente >> Wirkungsweise
✓ Einlagen, Gelkissen, Fersenspolster
Stützen, entlasten, polstern
✓ Bandagen / Kompressionsbandagen
Stützen, fixieren (Gipsverband)
✓ Dehnübungen an der Treppe
Wirken indirekt und unkontrolliert
✓ Massageball / Rollen
Wirken oberflächlich
✓ Triggertools
Ungeprüft, unsichere Trainings- u. Wellnessprodukte, hohes Risiko der Gewebeschädigung
✓ Schmerzmittel
Überdecken Fersenschmerzen
✓ Kortison-Injektionen
Wirkung häufig zeitlich begrenzt, Risiko von Fettgewebsatrophie im Injektionsbereich
Auf den ersten Blick erscheinen einige dieser Maßnahmen durchaus sinnvoll, genau deshalb greifen viele Betroffene zunächst zu ihnen. Der Gedanke dahinter liegt nahe: Weniger Belastung und Bewegung im Fuß sollte schließlich auch zu weniger Schmerzen führen.
Doch genau hier liegt das eigentliche Problem.
Der Fuß wird ruhig gestellt, entlastet oder gestützt, beziehungsweise die Schmerzen werden lediglich überdeckt. Zwar können die Beschwerden dadurch kurzfristig nachlassen, doch was geschieht hierbei tatsächlich?
Die eigentliche Ursache der Entzündung bleibt weiterhin bestehen!
Diese Maßnahmen behandeln vor allem die Symptome, nicht jedoch den Auslöser, die Ursache Ihrer Fersenschmerzen. Das kann dazu führen, dass die Beschwerden zwar vorübergehend etwas nachlassen, die Abheilung jedoch nicht nachhaltig voranschreitet.
Warum einige der genannten Produkte die Regeneration sogar verlangsamen und den Heilungsverlauf um Wochen oder sogar Monate verlängern können, erfahren Sie im nächsten Abschnitt. "Kennen Sie die wahre Ursache Ihrer Fersenschmerzen..."
Unter der Diagnose Fersensporn / Plantarfasziitis ist eine Erkrankung und Degeneration der Fußsohlensehne zu verstehen. Die schmerzende Stelle befindet sich mittig unter der Ferse zur Fußgewölbe-Innenseite hin verlaufen.
Die eigentliche Ursache:
Sehnengewebe ist von Natur aus nur sehr schlecht durchblutet. Es wird nicht direkt und kontinuierlich über eine Arterie mit Blut (Nährstoffen) versorgt, sondern überwiegend indirekt über mechanische Belastungs- & Bewegungsreize.
Werden diese Stimulationsreize reduziert, nimmt die Stoffwechselaktivität im Gewebe ab. Die Faszie (Sehne) verliert an Elastizität - vergleichbar mit einem spröde gewordenen Gummiband. Sie degenerieren, es entstehen kleinste Mikrorisse in der Sehne und der Körper reagiert mit einer Entzündungsreaktion. Im weiteren Verlauf kommt es zu Kalkablagerungen - es entsteht der sogenannten Fersensporn.
Richtigstellung:
Der auf der Röntgenaufnahme sichtbare Fersensporn ist in der Regel nicht die eigentliche Schmerzursache. Verursacher ist das entzündete, degenerierte Sehnengewebe.
Warum Bewegungs-, Belastungs- & Stimulationsreize entscheidend sind:
Je mehr Bewegungs-, Belastungs- & Stimulationsreize im Fuß, desto besser wird das Sehnengewebe mit Nährstoffen versorgt.
Fehlt diese Aktivierung (Stimulation), können:
Fazit:
Produkte wie Fußbettungen, Soft-Gelsohlen, Bandagen, orthopädische Einlagen oder Fersensporn-Schuhe verfolgen das Prinzip der Entlastung und Ruhigstellung.
Kurzfristig kann dies Schmerzen lindern, aber langfristig werden jedoch genau die Bewegungs- & Stimulationsreize reduziert, die für eine nachhaltige Regeneration notwendig sind. Der Heilungsverlauf kann sich hierdurch um Wochen bis Monate verlängern.
Handeln Sie daher frühzeitig, denn grundsätzlich gilt: Je früher Sie die Ursache der Erkrankung behandeln, desto milder verläuft die Entzündung und umso schneller sind Sie schmerzfrei.
Um endlich schmerzfrei zu werden, braucht Ihr Fuß keine weitere Ruhigstellung, sondern eine gezielte Stimulation & Dehnung im tief liegenden Entzündungs- und Schmerzzentrum.
Der entscheidende Ansatz für eine ursächliche und erfolgreiche Behandlung besteht daher darin:
Die Durchblutung im tief liegenden, entzündeten Fersenbereich gezielt zu aktivieren, die Fußsohlensehne (Plantarfaszie) zu entspannen und diese kontrolliert sowie nachhaltig zu dehnen.
Warum ist das so wichtig?
Das Ergebnis:
Der natürliche Heilungsprozess wird aktiviert und deutlich beschleunigt - statt lediglich Symptome kurzfristig zu unterdrücken.
FERSOmed® ist ein medizinisches Druckstimulationsgerät (Tiefen-Akupressurgerät), das speziell zur ursächlichen und therapeutischen Selbst-/ Behandlung von Orthopäden und Therapeuten gegen Fersenschmerzen entwickelt wurde.
Während viele Maßnahmen lediglich die Symptome behandeln wie z.B. die Ferse stützen, entlasten oder Schmerzen unterdrücken, wirkt FERSOmed® direkt und ursachenorientiert im tief liegenden Schmerz- und Entzündungsbereich der Ferse. Die FERSOmed® 3-fach-Wirkung aktiviert die Durchblutung im Sehnengewebe, entspannt und dehnt gleichzeitig die Plantarfaszie.
Die Behandlung hat sich seit mehr als 12 Jahren in der Praxis bewährt und wird bei folgender Diagnose empfohlen:
Erhältlich im Online-Shop zum Online-Aktionspreis von 89,90€ und bestellbar in vielen Apotheken unter der Pharmazentralnummer PZN-17149812 (UVP in Apotheken 112,38 € inkl. MwSt.)
Die Selbst-/Behandlung mit FERSOmed® wirkt durch konzentrierte manuelle Tiefenakupressur über die klinisch entwickelte Form. Hierdurch aktiviert das Therapiegerät bei der Anwendung den Stoffwechsel im Entzündungsbereich und fördert gezielt den Heilungsprozess im tief liegenden Gewebe.
Eine nur 5-minütige Anwendung der FERSOmed® Druckstimulation ist vergleichbar mit einer Kombinationsbehandlung aus manueller Physiotherapie sowie einer durchblutungsfördernden Stoßwellenbehandlung.
Eine Anwendung 3-fach Wirkung:
Mehr als 750.000 Anwender, Ärzte und Therapeuten aus der Schweiz, Österreich und Deutschland vertrauen seit über 12 Jahren FERSOmed®.
Das FERSOmed® Druckstimulationsgerät 2.0 ist ein Premium-Medizinprodukt und wird nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) übernommen.
Als privat Krankenversicherte/r Patient/in können Sie sich das Therapiegerät vor der Bestellung vom behandelnden Arzt verschreiben lassen und zusammen mit der mitgelieferten Rechnung bei Ihre PKV einreichen.*

Einlagen sind nicht gleich Einlagen!
FERSOmed® Therapie-Einlagen wirken aktiv und lassen die Sehnen und Muskeln im Fuß arbeiten, was im Gegensatz zu herkömmlichen Einlagen die Durchblutung und den Abbau von Entzündungsstoffen im Gewebe fördert.
Gerade bei sehr hartnäckigen Entzündungen, die bereits länger als 6 Monate bestehen hat es sich bewährt, die FERSOmed® Druckstimulations-Behandlung mit den FERSOmed® Aktiv Plus Therapie-Einlagen zu kombinieren.
Bei Patienten mit einem milden Krankheitsverlauf (leichtere Fersenschmerzen) können die FERSOmed® Aktiv Plus Therapie-Einlagen bereits als Einzelmaßnahme reichen, um die Beschwerden zu lösen und um einem schlimmeren Krankheitsverlauf aktiv vorzubeugen.